So lautete der Dreiklang unserer Erwartungshaltung, leicht beeinflusst von den Jungs von Salt & Silver. Schnell stellten wir fest, dass wir mit einigen (unserer) Irrtümern werden aufräumen müssen.

Tequila und Mezcal sind nicht das Gleiche. Ok. Präferiert wird hier eindeutig der Mezcal. Es gibt sehr unterschiedliche Geschmacksnoten, es ist eine Wissenschaft für sich und wird mit Orange und Tajin getrunken. Am ersten Abend gab es eine sehr tiefe Einführung in die Welt des Mezcals. Ob es am Wissensdurst oder an den Anstrengungen des Fluges und verlorenen Gepäck lag, so richtig viel erinnern konnten wir nicht.


Kommen wir zu Tulum. Tulum ist eigentlich ein recht übersichtlicher Ort, etwas ab vom Wasser und relativ untouristisch.  Verglichen mit der „Hotel Zone“ also authentischer und was kulinarische Entdeckungen angeht, (für uns) deutlich spannender. In der Hotel Zone, die sich schier endlos Richting Süden zieht, waren es eher die Book-a-table Restaurants mit mind. 10fachen Preisen. Aber auch hier wurden wir fündig auf der Suche nach einfachen Restaurants und Gerichten.

Also, können wir jetzt zu den Tacos kommen? Gleich. Denn was in Tulum mindestens genauso hot ist, sind gesunde Smoothies und Frucht-Bowls. Ob vegan oder paleo oder was auch immer. Die Dinger haben es uns so angetan, dass wir seitdem statt Taco-Presse die Saftpresse, genauer den Stand-Mixer im Dauereinsatz laufen haben. Food-Tips für Tulum, den Camper und zu Haus folgen.

Ein kleiner Vorgeschmack: