Nachdem wir uns bereits in Stockholms Schären und Schönheit der Wälder Südschwedens verliebt hatten, waren wir sehr gespannt auf Göteborg.

In Göteburg selbst hatten wir nicht so viel Glück mit dem Winter-Wetter, und ja, Stockholm mit seinen vielen Ufern und Promenaden ist sicher noch etwas attraktiver, aber die Schären, die felsigen Küsten nördlich und südlich von Göteburg sind wahre Juwelen.

Südlich von Göteburg hatten wir uns ein kleines Airbnb genommen. Falls Ihr einen Bulli-Stellplatz mit so einem Blick kennt, würden wir den Tipp gerne in unsere Liste aufnehmen. Schreibt uns gerne, falls Ihr gute Tipps habt oder mehr über diesen Ort erfahren wollt.

Unten am Ufer geht es malerisch weiter. Alle Grundstücke scheinen einen kleinen eigenen Anleger zu haben, mit eigenem „Gartenhäuschen“. Zum Verlieben schön.

Abends durften wir noch ein kleines Feuer auf dem Grundstück machen, so dass wir unseren Petromax einweihen konnten. Vegetarische Köttbullar mit Kartoffelstampf und Preiselbeeren.

Wir freuen uns schon hierher im Sommer zurückzukommen und von hier uns in weitere Abenteuer zu starten.

Besonders gut gefallen hat uns auch unser Besuch auf der Insel Vrångö nördlich von Göteborg. Die Fährfahrt ist recht günstig und man fährt an so vielen schönen Inseln vorbei. Auf Vrångö haben wir uns fast in den Steinfelsen verloren als wir etwas von Weg abgekommen sind.

Wirklich toll wie ruhig und friedlich es hier auf den Inseln zugeht. Direkt an der Großstadt und doch mitten in der Natur. Wir haben dann doch noch den Weg zurück gefunden und waren rechtzeitig an der Fähre.

Wir freuen uns so sehr, bald wieder hierher zu kommen, spätestens im Sommer 2020. In diesem Jahr wird es bei Kurzbesuchen bleiben, da unser großes Island-Projekt auf uns wartet. Bis bald, schönes Schweden!